Padel – einfach erklärt.
Padel ist Tennis trifft Squash: 4 Spieler:innen, ein Court mit Glaswänden, schnelle Punkte, einfacher Einstieg. Hier ist alles, was du vor dem ersten Match wissen musst.
Tennis trifft Squash.
Padel ist die am schnellsten wachsende Rückschlag-Sportart der Welt – erfunden in Mexiko, groß geworden in Spanien, seit Juni 2026 auch in Sankt Georgen bei Salzburg. Es ist Tennis sehr ähnlich, aber auf einem kleineren Court mit Glaswänden, die mitspielen – fast wie beim Squash.
Gespielt wird fast immer im Doppel: zwei gegen zwei. Die Punkte sind kürzer als beim Tennis, der Einstieg leichter – wer noch nie einen Schläger in der Hand hatte, hat nach 30 Minuten lange Ballwechsel.
Genau das macht Padel ideal für Gruppen mit gemischtem Niveau: Anfänger:innen kommen sofort ins Spiel, Fortgeschrittene haben technische Tiefe.
So servierst du.
Einfacher als beim Tennis – es geht nicht um Tempo, sondern darum, den Ball ins richtige Feld zu bringen. Du hast zwei Versuche.
Du stehst hinter der Aufschlaglinie, abwechselnd hinter deinem rechten oder linken Aufschlagfeld.
Ball einmal aufspringen lassen, dann von unten servieren – Schlägerkontakt unter Hüfthöhe.
Der Ball muss ins diagonal gegenüberliegende Aufschlagfeld – wie beim Tennis.
Berührt der Ball danach zuerst das Metallgitter der Gegnerseite, ist es ein Fehler.
Die wichtigsten 5 Regeln.
Ein Bodenkontakt
Der Ball darf nur einmal in deiner Hälfte aufspringen, bevor du ihn zurückspielst.
Eigene Wände nutzen
Nach dem Bodenkontakt darf der Ball gegen deine Wand springen – und dann zurückgeschlagen werden.
Gegnerische Wand
Direkt gegen die gegnerische Wand ist erlaubt – aber nur, wenn der Ball vorher in deren Hälfte den Boden berührt hat.
Volley überall
Außer beim Aufschlag-Return: da muss der Ball erst einmal aufspringen.
Aufschlag rotiert
Wie beim Tennis: Ein Spieler serviert das ganze Game, dann wechselt es.
Wie beim Tennis.
Was du brauchst.
Padel-Schläger
Kürzer als ein Tennisschläger, ohne Saiten – Schaumkern mit Löchern. Bei uns leihbar, du musst keinen kaufen.
Padel-Bälle
Sehen aus wie Tennisbälle, haben aber etwas weniger Druck. Vor Ort erhältlich.
Sportschuhe
Idealerweise für Sand- oder Hartplatz, mit gutem Seitenhalt. Glatte Sohle ist tabu.
Sportkleidung
Nichts Besonderes – T-Shirt, Shorts, Hauptsache du kannst dich bewegen.
Was ist dein Level?
Padel-Levels gehen von 1.0 (Anfänger) bis 7.0 (Profi). Playtomic vergibt dein Level automatisch nach deinen Match-Ergebnissen – so findest du Spieler:innen auf deinem Niveau.
Du bringst den Ball ins Feld und lernst die Wand-Rückspiele.
Du spielst konstant, kennst Taktik, nutzt die Wände bewusst.
Bandeja, Vibora, Spielkontrolle – du gewinnst konstant gegen die Mittelstufe.
Ernsthaftes Training, Turniere, technische und mentale Tiefe.
5 Sachen, die helfen.
Geduld haben
Padel-Punkte sind lang. Den Ball im Spiel halten, bis die Gegner den Fehler machen, ist eine valide Taktik.
Ans Netz
Das Netz ist die starke Position – wer zuerst dort steht, kontrolliert den Ballwechsel.
Wand nutzen
Nicht wegrennen, wenn der Ball zur Wand fliegt: aufspringen lassen, von der Wand nehmen, zurückschlagen.
Lob als Waffe
Hohe Bälle ans Feldende holen die Gegner vom Netz weg und bringen dich in die Offensive.
Mit Besseren spielen
Schnellster Lerneffekt: Matches ein halbes Level über dir – über Open Match in Playtomic.
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